NGZ: „Grüne fordern Runden Tisch für Bahnhof“

Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) vom 25. März 2017

Grevenbroich. Markert: Betroffene und Fachleute sollen gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten suchen.

Die Grünen regen einen Runden Tisch zur Drogen- und Alkoholproblematik am Bahnhof an. Grevenbroich soll sich dabei an einem Modell der Stadt Solingen orientieren, sagt Landtagskandidat Hans Christian Markert. […] www.ngz-online.de

Industriepolitik im Rheinischen Revier

Als Landtagsabgeordneter will ich meine Erfahrungen als Initiator und Vorsitzender der Enquete-Kommission zur Zukunft der Chemieindustrie auf andere Branchen übertragen und für neue Industrien im Revier einbringen. So können zusammen mit Beschäftigen und Unternehmen gute Jobperspektiven für unsere Kinder und Enkelkinder geschaffen werden. Toll, dass ich dabei auch von engagierten RWE-Betriebsräten und vom renommierten Wuppertal Institut unterstützt werde. (mehr …)

Fördermittel für Grevenbroich und das Rheinische Revier

Aktuelle Berichte zum o.g. Thema in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung sowie dem Erft-Kurier:

„Grüne wollen Krützen in die Pflicht nehmen“

Erft-Kurier: „Wie Landes-Wirtschaftsminister Duin jetzt ankündigte, unterstützt das Land die Entwicklung der bisherigen Bergbauflächen in Ibbenbüren im nördlichen Münsterland mit rund 650.000 Euro. Ziel der dortigen Fördermaßnahmen sind ein städtebaulicher Plan und die Fortsetzung der Arbeit des Koordinierungsbüros über das Ende des dortigen Kohlebergbaus im Jahre 2018 hinaus.“ Den gesamten Artikel lesen …

„Grüne fordern Fördermittel fürs Revier“

NGZ „Kohleregion Ibbenbüren erhält Förderung – die will Hans Christian Markert auch für Grevenbroich.“ Den gesamten Artikel lesen …

Presse: „Markert: Gohr ist ungeeignet als Konverterstandort“

Neuß-Grevenbroicher Zeitung – 12. Januar 2017

Dormagen. Es liegt nicht in der Hand der Landespolitiker, trotzdem legte sich Hans Christian Markert MdL fest: „Wenn wir die Energiewende anders organisieren würden, bräuchten wir den Konverter grundsätzlich nicht.“ Der in Kaarst wohnende Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Dormagen, Rommerskirchen und Grevenbroich gab bei der Veranstaltung der Grünen im Landgasthaus Gohr zum Konverter zu, dass er keinen Einfluss darauf habe, dass der umstrittene Stromumwandler im Rhein-Kreis gebaut wird. Für ihn müsse der kreisweit beschlossene Kompromiss gelten, den Standort mit dem größtmöglichen Abstand zur geschlossenen Wohnbebauung zu nehmen. Zum vollständigen Artikel …

Auch zu lesen im Kaarster NGZ-Teil: