Mein Besuch in der Ditib-Moschee in Dormagen

_DSC0082Dursun Pekdemir und Hans Christian Markert.

Im Vorfeld das Ramadans habe ich die Ditib-Moschee an der Roseller Straße in Dormagen besucht. Ich wollte bewusst ein Zeichen für einen toleranten Rhein-Kreis Neuss setzen.Der Vorsitzenden des Moschee-Vereins Dursun Pekdemir und der Vorbeter Ayhan Aydemir haben mich durch die im Bau befindliche Moschee des Ditib-Vereins Diyanet geführt. Begleitet wurde ich unter anderem vom Dormagener SPD-Vorsitzenden Carsten Müller und der Sprecherin der Dormagener Grünen Dagmar Kiesel. Dursun Pekdemir hat Tee und Essen serviert. Dabei sprachen wir über das Verhältnis der Religionen. Ich finde: Die unterschiedlichen Religionen sollten das Gemeinsame suchen. Der Rat der Religionen in Dormagen ist ein gutes Vorbild. Wir sollten uns öfter an Lessings Ring-Parabel erinnern. Erzählt habe ich auch von gemeinsamen Projekten zum interreligiösen Dialog, die ich in der Vergangenheit angestoßen habe.

Von links: Carsten Müller,  Dagmar Kiesel, Regina Nawrot, Dursun Pekdemir, Hans Christian Markert, Ayhan Aydemir, Michael Dries.Von links: Carsten Müller, Dagmar Kiesel, Regina Nawrot, Dursun Pekdemir,
Hans Christian Markert, Ayhan Aydemir, Michael Dries.

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