Zu den schwarz-gelben Windenergie-Plänen in NRW

Hans Christian Markert

Zur Experten-Anhörung des schwarz-gelben Antrags im NRW-Landtag zum Thema Windenergie erklärt Hans Christian Markert, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion im Rhein-Kreis Neuss:

„Uns ist schleierhaft, wie CDU und FDP aus der Anhörung in der letzten Woche Unterstützung für ihre umstrittenen Windenergie-Pläne herauslesen können. Die Kritik der Expertinnen und Experten war unüberhörbar und lässt keinen Interpretationsspielraum: Juristen, Planungsbüros, Kommunen, Energieversorgungsunternehmen, Windparkbetreiber und Naturschutzverbände kritisieren das geplante Ausbremsen der Windenergie in NRW. Viel Kritik gab es seitens der Sachverständigen beispielsweise an der geplanten Abstandsregelung zur Wohnbebauung. Sie sei mitnichten rechtssicher durchführbar, rufe jedoch große Verunsicherung bei Kommunen hervor. Die von Minister Pinkwart in die Ausbau-Erneuerung allein vorhandener Standorte gesetzten Hoffnungen sind nach Ansicht der Experten nicht erfüllbar. Sie sind in der Regel auch nicht leichter zu realisieren als die Errichtung neuer Standorte. (mehr …)

Zur Ortsumgehung in Wevelinghoven

Eine Ortsumgehung in Wevelinghoven steht in der Straßen-Prioritätenliste des Landes sehr weit hinten. Darum setzen wir Grünen uns für eine kurzfristige Verbesserung der Situation durch Geschwindigkeitsbegrenzungen und die Ausdehnung der LKW-Maut auf Ausweichstraßen ein. Insofern unterstütze ich das vermittelnde Vorgehen von Bürgermeister Klaus Krützen. Glaubensbekenntnisse bringen keine Verbesserung und stören den aktuellen Dialogprozess zwischen und mit den Bürgerinitiativen.

Mehr dazu unter:
„Markert will dafür sorgen, dass Land Krützens Brief ernst nimmt!“
(Erft-Kurier – 11. Mai 2017)

Anwohner warten auf Lärmschutz an der B59n

Hans Christian Markert MdL traf sich mit den AnwohnerInnen der B59n

Seit der Fertigstellung der B59n warten die Anwohner unweit der vielbefahrenen Umgehungsstraße auf einen Lärmschutzwall. Auf Einladung von Christian Schlage und Beate Selich habe ich mir zusammen mit Anwohnern und dem Grünen Gemeinderatsmitglied Norbert Wrobel ein Bild von der Lärmsituation in Höhe des Friedhofs„Am Teebaum“ gemacht. Mein Fazit: Lärm macht krank. Das dauerhafte Grundrauschen des Verkehrs unweit ihrer Wohnungen ist für die Anwohner*innen ohne Schutzmaßnahmen auf Dauer nicht hinnehmbar. Gerne unterstütze ich die betroffenen Anwohner*innen dabei, sich Gehör bei Land und Kreis zu verschaffen.

Bericht der NGZ: B 59n: Anwohner hoffen auf Lärmschutz

Erft-Kurier: „Für zwei Euro am Tag Bus fahren“

Rommerskirchen. Wie die Menschen in Rommerskirchen besser vor dem Lärm des Durchgangsverkehrs geschützt und wie gleichzeitig der Bus- und Bahnverkehr ausgebaut werden kann, war jetzt Thema bei einer Veranstaltung der Grünen. „Auch wenn viele Menschen die Idylle entlang der Gilbachaue genießen, muss noch mehr beim Lärmschutz passieren“, richtete der grüne Landtagskandidat Hans Christian Markert schon zu Beginn des Abends den Blick auf ein Thema, das viele Rommerskirchener umtreibt.

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