Neuer Wasser-Handzettel veröffentlicht

Ein Kommentar

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    Auch müssen die Eigentumsfragen an Gewässern geklärt bzw. geändert werden. Die Vorschriften zu den Mindestabständen für die inzwischen nicht nur wegen des Nitrats problematischen Gülle und den brisanten Pestiziden müssen deutlich verbessert werden. — Denn hier in Legden z.B. kann ein Landwirt in einem geschützen Landschaftsbestandteil gem. Landschaftsplan (und: Strahlursprung gem. WRRL) alle Bäume/Sträucher ab Bachmitte als sein Eigentum betrachten und daraus das Recht ableiten, jederzeit -auch nach dem 1.3.!- dort Holzernte betreiben zu können (und auch allein festlegen zu können, dass dort in der Bachböschung Eichen nachgepflanzt werden sollen). Der Wasser- u. Bodenverband mäht dort die Staudenfluren im Gegensatz zu einer Landesvorschrift ständig weg! — Es gibt auch nach neuem Naturschutzrecht keine Verpflichtung zu einer naturangepassten Heckenpflege (weder für Bauhöfe, noch für Landwirte…) oder zur Aufwertung der Gewässer durch Uferrandbepflanzungen im Sinne neuer Biotopverbundlinien! – T: xxxxx-xxxxxxx

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