1. Kandidatenrunde im Grevenbroicher STATTBLATT-Magazin

Das STATTBLATT in Grevenbroich hat mich als Landtagskandidat in Grevenbroich, Rommerskirchen und Dormagen für seine aktuelle Ausgabe gefragt, welche drei Themen ich umgehend anpacken würde, wenn ich gewählt würde. Hier meine Antwort:

Über Jahrzehnte ist der Wohlstand des Rhein-Kreises Neuss hier im Revier – in Grevenbroich – maßgeblich miterarbeitet worden. Damit auch in Zukunft unsere Kinder und Enkelkinder gute Arbeit finden, hat für mich die Ansiedlung neuer Industrien und zukunftsfester Ausbildungs- und Arbeitsplätze – etwa mit einem innovativen Gewerbepark in Frimmersdorf – höchste Priorität. Nur so können wir einen Strukturbruch in den nächsten Jahrzehnten vermeiden. Außerdem darf Grevenbroich nicht länger bahntechnisch abgehängt werden. Insofern werde ich mich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die RB 38 kurzfristig – v.a. am Wochenende – besser und als Direktverbindung an die Landes-Hauptstadt Düsseldorf angebunden wird und auf Sicht zu einer gut vertakteten S-Bahn-Linie ausgebaut wird. Und schließlich nehme ich das wachsende Sicherheitsbedürfnis auch vieler Grevenbroicherinnen und Grevenbroicher ernst. Daher ist es mir im Sinne einer bürgernahen Polizei wichtig, für mehr sichtbare Polizei – also mehr Bezirksbeamtinnen und –beamten – zu sorgen.

Freifunk bei der Arbeiterwohlfahrt Neuss

freifunk-awo-neuss Die Neusser Arbeiterwohlfahrt (AWO) wird auf meine Initiative hin Freifunk-Router an zwei Standorten installieren. Damit stellt die AWO ihren Besuchern und den Bewohnern ihrer Seniorenwohnungen kostenloses WLAN zur Verfügung. Zusammen mit Lukas Lamla, dem Neusser Landtagsabgeordneten der Piraten, habe ich mich am Mittwoch mit AWO-Geschäftsführer Bülent Öztas getroffen
„Freifunk ist mehr als nur freies WLAN. Die Arbeit der Freifunker dient dem Gemeinwohl“, habe ich der anwesenden Presse gesagt. Als Landrat werde ich auch die Gebäude der Kreisverwaltung für Freifunk zur Verfügung stellen. (mehr …)