ÖPNV-Tour durch den Rhein-Kreis Neuss

opnv-tour_002 Gemeinsam mit den Bürgermeisterkandidaten Reiner Breuer (Neuss), Christian Gaumitz (Kaarst) und Klaus Krützen (Grevenbroich) traf ich mich mit Arndt Klocke, dem Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen Landtagsfraktion NRW, um über den Ausbau der Regiobahn S28 und die Umwandlung der Regionalbahn RB38 in eine S-Bahn zu sprechen. Unsere ÖPNV-Tour startete dabei von der Haltestelle „Kaarster See“ und endete mit Umstieg am Neusser Hbf am Grevenbroicher Bahnhof. Die Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) hat sowohl im Grevenbroicher als auch im Kaarster Lokalteil über unser „mobiles Treffen“ berichtet: (mehr …)

2,6 Millionen Euro für Flüchtlingshilfe im Kreis Neuss

Pressefoto_HCGut Nachrichten aus Düsseldorf: Die Landesregierung gibt die Bundesmittel für Flüchtlingshilfe in voller Höhe an die Kommunen weiter. So haben es die Fraktionen von SPD und Grünen beschlossen. Gegenüber der Presse habe ich erklärt: „Es war uns wichtig, dass das Geld dahin kommt, wo es gebraucht wird.” Außerdem habe ich klar gestellt, dass die Landesregierung damit nur ihr bereits beim Flüchtlingsgipfel gegebenes Versprechen einhält. Eine Aufforderung des amtierenden Landrates hätte es dafür nicht gebraucht. Von den 108 Millionen Euro, die das Land NRW an die Kommunen unmittelbar weiter leitet, kommen laut vorläufigen Berechnungen von IT.NRW demnach rund 881.000 Euro in Neuss, 378.000 Euro in Grevenbroich, 376.000 Euro in Dormagen, 247.000 Euro in Kaarst, 149.000 Euro in Jüchen, 198.000 Euro in Korschenbroich, 323.000 Euro in Meerbusch und 89.000 Euro in Rommerskirchen für die Flüchtlingshilfe an. Insgesamt erhalten die Städte des Rhein-Kreises Neuss damit 2.641.000 Euro für die Flüchtlingshilfe vor Ort.

Im übrigen handelt es sich dabei um Gelder, die zusätzlich zu den aus dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) resulierenden Mitteln an die Kommunen gezahlt werden. Insgesamt bekommen die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss im Jahr 2015 rund 9,2 Millionen Euro für die Aufnahme von Flüchtlingen.