Erft-Kurier: „Für zwei Euro am Tag Bus fahren“

Rommerskirchen. Wie die Menschen in Rommerskirchen besser vor dem Lärm des Durchgangsverkehrs geschützt und wie gleichzeitig der Bus- und Bahnverkehr ausgebaut werden kann, war jetzt Thema bei einer Veranstaltung der Grünen. „Auch wenn viele Menschen die Idylle entlang der Gilbachaue genießen, muss noch mehr beim Lärmschutz passieren“, richtete der grüne Landtagskandidat Hans Christian Markert schon zu Beginn des Abends den Blick auf ein Thema, das viele Rommerskirchener umtreibt.

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1. Kandidatenrunde im Grevenbroicher STATTBLATT-Magazin

Das STATTBLATT in Grevenbroich hat mich als Landtagskandidat in Grevenbroich, Rommerskirchen und Dormagen für seine aktuelle Ausgabe gefragt, welche drei Themen ich umgehend anpacken würde, wenn ich gewählt würde. Hier meine Antwort:

Über Jahrzehnte ist der Wohlstand des Rhein-Kreises Neuss hier im Revier – in Grevenbroich – maßgeblich miterarbeitet worden. Damit auch in Zukunft unsere Kinder und Enkelkinder gute Arbeit finden, hat für mich die Ansiedlung neuer Industrien und zukunftsfester Ausbildungs- und Arbeitsplätze – etwa mit einem innovativen Gewerbepark in Frimmersdorf – höchste Priorität. Nur so können wir einen Strukturbruch in den nächsten Jahrzehnten vermeiden. Außerdem darf Grevenbroich nicht länger bahntechnisch abgehängt werden. Insofern werde ich mich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die RB 38 kurzfristig – v.a. am Wochenende – besser und als Direktverbindung an die Landes-Hauptstadt Düsseldorf angebunden wird und auf Sicht zu einer gut vertakteten S-Bahn-Linie ausgebaut wird. Und schließlich nehme ich das wachsende Sicherheitsbedürfnis auch vieler Grevenbroicherinnen und Grevenbroicher ernst. Daher ist es mir im Sinne einer bürgernahen Polizei wichtig, für mehr sichtbare Polizei – also mehr Bezirksbeamtinnen und –beamten – zu sorgen.