Fördermittel für Grevenbroich und das Rheinische Revier

Aktuelle Berichte zum o.g. Thema in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung sowie dem Erft-Kurier:

„Grüne wollen Krützen in die Pflicht nehmen“

Erft-Kurier: „Wie Landes-Wirtschaftsminister Duin jetzt ankündigte, unterstützt das Land die Entwicklung der bisherigen Bergbauflächen in Ibbenbüren im nördlichen Münsterland mit rund 650.000 Euro. Ziel der dortigen Fördermaßnahmen sind ein städtebaulicher Plan und die Fortsetzung der Arbeit des Koordinierungsbüros über das Ende des dortigen Kohlebergbaus im Jahre 2018 hinaus.“ Den gesamten Artikel lesen …

„Grüne fordern Fördermittel fürs Revier“

NGZ „Kohleregion Ibbenbüren erhält Förderung – die will Hans Christian Markert auch für Grevenbroich.“ Den gesamten Artikel lesen …

Chemie bietet Zukunftschancen

Unter dem Motto „Dormagen – Chemiestandort der Zukunft“ hatten die GRÜNEN ins Haus Horrem geladen. Die beiden Ortsverbandssprecher Jaroslava Voigt, die als selbständige Rentenberaterin auch bei den Wirtschaftsjunioren aktiv ist und Michael Gering konnten ein buntes Publikum begrüßen – darunter auch den Geschäftsführer des Verbandes der nordrhein-westfälischen Chemieindustrie, Hans-Jürgen Mittelstedt und Gerd Hengstberger (Think Tank Rheinland) sowie zahlreiche Arbeitnehmer- und Umweltverbandsvertreter. „Die Chemieindustrie ist ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, Umwelt und Wirtschaft zusammenzudenken und zukunftsfeste Arbeitsplätze für unsere Kinder und Enkelkinder in Dormagen zu schaffen“, betonte der Initiator und ehemalige Vorsitzende der Enquete-Kommission zur nachhaltigen „Zukunft der Chemieindustrie in NRW“, Hans Christian Markert in seinem Vortrag. Gemeinsam sei es der Kommission unter seiner Regie gelungen, Kreislaufideen in der Chemieindustrie stärker in den Blickpunkt zu rücken, aber auch die Bedeutung der Chemie für den heimischen Standort stärker ins Bewusstsein zu tragen. Als Landtagsabgeordneter im Südkreis wolle er diesen Kurs weiter vorantreiben und die 58 konkreten Handlungsempfehlungen gerade auch in Dormagen umsetzen helfen, so Markert.