1. Kandidatenrunde im Grevenbroicher STATTBLATT-Magazin

Das STATTBLATT in Grevenbroich hat mich als Landtagskandidat in Grevenbroich, Rommerskirchen und Dormagen für seine aktuelle Ausgabe gefragt, welche drei Themen ich umgehend anpacken würde, wenn ich gewählt würde. Hier meine Antwort:

Über Jahrzehnte ist der Wohlstand des Rhein-Kreises Neuss hier im Revier – in Grevenbroich – maßgeblich miterarbeitet worden. Damit auch in Zukunft unsere Kinder und Enkelkinder gute Arbeit finden, hat für mich die Ansiedlung neuer Industrien und zukunftsfester Ausbildungs- und Arbeitsplätze – etwa mit einem innovativen Gewerbepark in Frimmersdorf – höchste Priorität. Nur so können wir einen Strukturbruch in den nächsten Jahrzehnten vermeiden. Außerdem darf Grevenbroich nicht länger bahntechnisch abgehängt werden. Insofern werde ich mich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die RB 38 kurzfristig – v.a. am Wochenende – besser und als Direktverbindung an die Landes-Hauptstadt Düsseldorf angebunden wird und auf Sicht zu einer gut vertakteten S-Bahn-Linie ausgebaut wird. Und schließlich nehme ich das wachsende Sicherheitsbedürfnis auch vieler Grevenbroicherinnen und Grevenbroicher ernst. Daher ist es mir im Sinne einer bürgernahen Polizei wichtig, für mehr sichtbare Polizei – also mehr Bezirksbeamtinnen und –beamten – zu sorgen.

ÖPNV-Tour durch den Rhein-Kreis Neuss

opnv-tour_002 Gemeinsam mit den Bürgermeisterkandidaten Reiner Breuer (Neuss), Christian Gaumitz (Kaarst) und Klaus Krützen (Grevenbroich) traf ich mich mit Arndt Klocke, dem Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen Landtagsfraktion NRW, um über den Ausbau der Regiobahn S28 und die Umwandlung der Regionalbahn RB38 in eine S-Bahn zu sprechen. Unsere ÖPNV-Tour startete dabei von der Haltestelle „Kaarster See“ und endete mit Umstieg am Neusser Hbf am Grevenbroicher Bahnhof. Die Neuß-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) hat sowohl im Grevenbroicher als auch im Kaarster Lokalteil über unser „mobiles Treffen“ berichtet: (mehr …)